Worum geht es auf dieser Seite? Hier ist ein Archiv von mir besuchten Konzerten entstanden. Die Idee war Anfangs alle Konzertkarten die viele Jahre in einer unscheinbaren Kiste schlummerten, zu präsentieren. Ich hatte aber bei den Konzerten der letzten Jahre das Bedürfnis, den einen oder anderen Kommentar und eine kurze Bewertung abzugeben.

So ist diese Seite nun entstanden. Die ersten Zugriffsstatistiken zeigen auch, das es viele Menschen gibt, die nach diesen Infomationen suchen. Zum Beispiel wer hat auf dem Openair “Rock over Germany” in Lüneburg gespielt? Oder wer hat im Vorprogramm bei XY gespielt? Wer noch Informationen hat, immer her damit (es befinden sich noch ein paar Fragezeichen auf der Seite).

Eine weitere Frage stellt sich noch. Warum gibt es kaum noch schöne Konzertkarten? Man bekommt nur noch die CTS Standard-Karten aus dem grossen Drucker der wohl bei Eventime und Co im Keller steht. ;-)

Da war ich überrascht als die Katen für die nächste And One Tour (2010) und das Amphi-Festival (2010) geliefert wurden. Endlich mal wieder individuelle, schöne Konzertkarten. Bitte mehr davon!

Also nun denn, viel Spass beim stöbern und schwelgen in Erinnerungen!

mfg Aven

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12.05.2012 – Faderhead

Hamburg, MarX (Markthalle)

Vorgruppe gab es nicht. Dafür versammelten sich gut 100 Leute in der kleinen “Halle”. Das war eher ein Raum als eine Halle. ;-)

Ein echtes Club-Konzert. Die Stimmung war am Anfang eher verhalten. Der Herr Faderhead gab aber sein bestes und hatte den Laden in der zweiten Hälfe im Griff. Stimmung und Wodka-Pegel stieg auf der Bühne. ;-)

Alles in allem ein nettes Konzert. Gefällt…

mfg Aven

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11.02.2012 – Project Pitchfork

Hamburg, Markthalle

Vorgruppen: Solar Fake, Stahlmann

Solar Fake: Die haben sich wirklich entwickelt! Vor gut 2 Jahren haben wir Solar Fake zum ersten mal gesehen und gehört. Da war die Musik schon recht gut, nur leider am Gesang haperte es noch etwas. Es hat sich in den letzten 2 Jahren aber viel getan. Musik immer noch gut, Gesang jetzt auch gut! Sehr schön wenn junge Bands dran bleiben und sich wirklich entwickeln!

Stahlmann: Erinnerte sehr an Rammstein. Rock/Hardrock Elemente, mit etwas Elektronik. Gibt es ja schon in Form von Rammstein. Mein Fall war es nicht.

Project Pitchfork: Tolle Show! Die Pitchies hatten den Saal im Griff. Leider wurde die Anlage gegen Mitte des Konzerts immer weiter aufgedreht. Ohne Gehörschutz war das nicht auszuhalten. Ich verstehe nicht das man immer wieder den Pegel bis zur Schmerzgrenze aufdreht. Laut ja, aber nicht das es weh tut. Also Abzüge in der B-Note.

 

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05.02.2012 – VNV Nation

Braunschweig, Meier Music Hall

X

Vorgruppe: Destroid – Kannte ich gar nicht… Und was sehen meine müden Augen? Herr Myer kommt auf die Bühne. Da ich mich bis zu diesem Tag noch nicht mit allen Projekten des guten Haujobb-Musikanten beschäftigt hatte, war ich doch sehr überrascht. Und was es da auf die Ohren gab, hat mir mehr als gefallen! Viele Stücke sind etwas poppiger als die Sachen von Haujobb. Liegt mir dann doch sehr. Da kam Freude auf! ;-)

VNV Nation: Die Setlist hat sich kaum verändert. Ein Song raus, einer rein.. Die Stimmung war sehr gut, konnte aber mit dem Konzert in Hamburg (09/2011) nicht mithalten. Hatte ich nicht wirklich erwartet, weil das schwer zu toppen ist.

So, das war es nun aber wirklich mit Konzerten und Festivals in diesem Jahr. 4 Festivals und 5 Konzerte liegen hinter mir.

Das war ein tolles Konzertjahr! Die Ohren sind funktionsfähig geblieben, die Schmerzen im Rücken und in den Füßen sind vergessen.

Hamburg hat ein weiteres Festival für die schwarze Szene bekommen. Guter Start, aber noch ausbaufähig. Das e-tropolis Festival in Berlin hat sich gemausert.

Highlight war aber das VNV Nation Konzert in der Großen Freiheit in Hamburg. Irre! Mords-Stimmung, tolle Show, toll, toll, toll…. ;-)

In letzter Sekunde gabs es noch zwei interessante Festivals in Hannover und Hamburg. Der “Anschlag” auf das Mischpult beim Christmasball 2011 war dann eher der negative Höhepunkt in diesem Jahr.

Die ersten Karten für das Konzertjahr 2012 sind gekauft. Mal sehen welche Bands es noch so auf die Bühnen zieht. Und die schwarzen Festivals im Jahr 2012 sind interessant. Besonders das Amphi Festival in Köln… und das e-tropolis in Berlin… und, und, und…  mal sehen. ;-)

mfg Aven

 

 

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29.12.2011 – Neuwerk Festival 2011

Hamburg, Markthalle

X-Divide: Die Band bot gefälligen Synthpop. Die Markthalle war zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich mit Zuschauern gefüllt. So hielt sich die Stimmung auch in Grenzen.

Reaper: Die beiden boten eher ein DJ Set als ein Konzert im herkömmlichen Sinne. Ein paar der wenigen Zuschauer begannen aber im Takt zu wippen. Jaja, die Nordlichter, die brauchen immer ein paar Minuten zum auftauen. ;-)

Diorama: Ja nun, die Truppe hat schon auf dem Nordstern Festival im Stadtpark Hamburg eine brauchbare Show abgeliefert. Ist jetzt nicht so der Burner. Wie schon oft… geht so.

Haujobb: Erster Hauptact an diesem Abend. Ich kenne leider nur wenige Songs der Band (habe mir aber vorgenommen mehr von Herrn Myer zu hören). Man merkt schon das die in einer anderen Liga spielen. War gut!

Suicide Commando: Die Musik ist ja ok aber die Video-Show ist an manchen Stellen eher was zum wegschauen. Gewallt, Blut und Leichen oder auch fast Leichen. Ist nicht so mein Fall. Ich hatte immer Angst das sich die Bilder einbrennen und ich dann davon träume. ;-)

Nitzer Ebb: Headliner – zu recht! Die sind gut, sehr gut. Hier ist wirklich aufgefallen das die ganze Prokuktion, angefangen vom Sound, den Sounds und den Songs eine andere Klasse ist. Nur der berühmte Spannungsbogen fehlt dann doch etwas. Leider haben viele der Zuschauer mitten im Nitzer Ebb Auftriff den Saal verlassen. Nach gut 7 Stunden Festival reichte es dann aber auch…

Das war ein nettes Festival. Der echte, Mega-Burner fehlte mir zwar auf dem Festival, aber alles in allem war das Rund und hat gefallen!

mfg Aven

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26.12.2011 – The Christmas Ball 2011

Hannover, Capitol


Solitary Experiments: Die Kombo kannten wir schon vom e-tropolis Festival in Berlin. Die Jungs haben ein paar schöne Songs dabei. Der Sound ist nicht ganz so hart wie bei den anderen Kollegen die an diesem Abend gespielt haben. Alles in allem war es ok, auch wenn der Gesang gelegentlich etwas daneben war.

The Klinik: Das war gar nicht mein Geschmack. Ich weiß gar nicht was ich dazu schreiben soll. Düster, laut und schwarz/weiß. Ende.

Hocico: Jo, das war schon besser, düster, laut und laut. Die ersten Tanzbeine wurden geschwungen. War gut!

Combichrist: Ich vermute das mich ein finsterer Fluch verfolgt. Voller Erwartung die Jungs mal wieder Live und etwas lauter zu erleben ging es dann auch pünktlich los. Wir standen an diesem Abend direkt am Mischpult. Kurz nach dem Intro bemerkten wir das etwas Richtung Pult geflogen kam. Es stellte sich heraus das eine Dose mit klebrigem Roten Bullen das Mischpult voll getroffen hatte. Die Flüssigkeit lief über, und auch in das Mischpult. Die Leute am Pult wurden leicht hektisch. Ich reichte noch ein paar Taschentücher. Doch nur wenige Minuten später kam ein kurzes aber heftiges “Knarzt” aus den Boxen. Das wars, Pult kaputt. Ruhe im Saal.

Combichrist spieten unbeirrt weiter. Ich denke am Anfang haben die das gar nicht mitbekommen. Die Zuschauer ab der dritten Reihe hörten eigentlich nur noch die Schlagzeuger. Keys, Gitarre und Gesang waren nicht mehr zu hören. Das sah schon doof aus. Doch auch nachdem das Bühnenpersonal und die Verantwortlichen die Band über den Ausfall der Anlage informierten, haben die einfach ihr Programm durchgezogen. So nach dem Motto: “Wir haben gespielt, also her mit der Kohle…”. Fand ich jetzt nicht so toll.

Am Ende der Combichrist-Show gab es eine kurze Ansage über die Lautsprecheranlage des Capitol: Pult kaputt, ein neues Pult wird aufgebaut, in einer Stunde geht es weiter. Und tatsächlich, die haben wirklich ein anderes Mischpult aus dem Hut gezaubert und es aufgebaut. Respekt! So ein Mischpult hat man nicht mal eben im Keller stehen.

Im Saal gab es Gerüchte das die Dose von der Bühne geflogen kam. Also von Combichrist selbst. Andere Vermutungen waren das die Dose von der Balustrade heruntergefallen ist. Diese Dosen wurden zwar im Gastrobereich verkauft, aber immer in Becher umgefüllt. Die Dose war verschlossen und ist beim Aufprall auf das Pult aufgeplatzt. Wie auch immer, es ging alles so schnell das der wahre Grund und “Täter” wohl nie gefunden wird.

Gegen 00:20 Uhr ging es dann mit Front 242 weiter…

Front 242: Die Stimmung war nach dieser Unterbrechung des Festivals irgendwie durch oder man könnte auch sagen im Arsch. Front 242 boten ein gutes Konzert. Guter Sound, Licht- und Video-Show wie gehabt hektisch und grell.

Der Vorfall auf diesem Festival hat gezeigt warum die Leute hinter dem Pult immer so sensibel reagieren wenn Zuschauer auf den Absperrungen sitzen und mit Getränken rumsauen. So ein Pult kostet Richtig viel Kohle 20.000€ 25.000€? Dazu kommt noch das man schnell so ein Festival beenden kann wenn kein Ersatz da ist. Alles in allem war das Festival gut organisiert. Die Stimmung war durch den Ausfall des Mischpultes und die lange “Wartezeit” bis zum nächsten Auftritt am Ende etwas verhalten.

Link: Veranstallter: protainballs (bei Facebook)

mfg Aven

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01.10.2011 – And One

Hamburg, Grosse Freiheit

Vorgruppen: Camouflage, De/Vision, Minerve

Minerve: Ganz in weiß gekleidet, gab es schöne Pop-Musik. Wenn man Songs zum ersten mal hört, bleibt immer wenig hängen. Ein Anspieltipp ist es aber in jedem Fall. Mal sehen was die so Studiotechnisch zu bieten haben.

De/Vision: Heute mal ohne Mütze. Die beiden haben ein paar tolle Songs in ihrer Schaffensphase zustande bekommen. Live kommt das alles etwas durchschnittlich rüber. Soll heissen… Ging so…

Camouflage: Hier wurde viel Live gespielt, Schlagzeug, zwei Tasteninstrumente, Gesang. Auch hier: Viele gute Songs, aber Live hält sich die Begeisterung in Grenzen. The Great Commandment – ihr Megahit – darf nicht fehelen. Da rummst es auch in der Halle. Aber der Rest haut einen nicht so vom Hocker.

And One: Nach vielen aufregenden Monaten in denen es auf und ab ging, wurde das Versprechen vom Naghavi Steve eingelöst. Nette Vorgruppen und dann eine And One Show. Ein großes Banner hing auf der Bühne “And One – Back Home”. Ja, mit dem Wirbel den sie in ihrer Szene verursacht hatten, hat Steve wohl nicht gerechnet. Nun gut, And One sind wieder da wo sie hingehören. Aber nun zum Konzert…

And One haben viele Songs gespielt die auf jedem And One Konzert gespielt werden. Das hängt einem dann bei dem einen oder anderen Song zum Hals raus. Die neuen Songs kennt wieder keine Sau und da ist die Stimmung dann eher verhalten. Alles in allem ein normales And One Konzert. Wieder mal nichts besonderes.

Es gab dann aber wieder Neuigkeiten, was die Pläne für das Jahr 2012 betrifft. Neues Album im Januar/Februar und eine Tour im April 2012. Mal wieder eine Cover-Show, diesmal “for the Masses”. Masses? Ah ja, ne Depeche Mode Cover-Tour. 50% And One Songs, 50% Depeche Mode Cover-Songs.

Könnte sein das ich es nicht schaffe rechtzeitig Karten zu bestellen… ;-)

mfg Aven

2011 – VNV Nation

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30.09.2011 – VNV Nation

Hamburg, Grosse Freiheit 36

X

Vorgruppe: Straftanz – Die Jungs boten eine Mischung aus EBM und Electronic. Es ist jetzt nicht so das ich gleich in den nächsten Laden renne um mir eine CD von denen zu kaufen. Aber nett angehört hat es sich schon. Wie sagt man? Gefällt mir!

VNV Nation: Uff, das war ein Konzert! Der letzte Deutschland-Termin der Automatic-Tour 2011. Alle Kracher dabei. Es wurden auch sehr viele Songs vom neuen Album “Automatic” (2011) gespielt. Einer der besten Live-Kracher war “Control”. Auf dem Album passt dieser Song nicht ganz so in das Gesammtbild. Aber Live… Wow!

Die Stimmung war unglaublich. 2/3 des Konzertes war ein Hexenkessel nix gegen die Stimmung in der Freiheit 36. Es wurde getanzt und geschwitzt bis zum Abwinken. Die Band zweigte sich auch sichtlich ergriffen und begeistert – Killershow!

Nachtrag: VNV Nation haben auf Facebook folgendes zum Konzert in Hamburg geschrieben:

The gig in Hamburg Rock City slayed. The crowd took the roof off. If you were at the show, you know what we mean. So many gigs, like Krefeld, Erfurt, Dresden, Budapest and Giessen were already better than anything we’d experienced yet but this was something else. It was energy and euphoria x 1000.

Fasst das ganze gut zusammen. ;-)

Nachtrag 2: Karten für das Zusatzkonzert in Braunschweig sind bestellt. Das Konzert kann zwar nicht besser werden, aber wenn es nur halb so gut wird wie die Show in Hamburg, reicht es allemal… ;-)

mfg Aven

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03.09.2011 – E-Tropolis Festival

Berlin, C-Halle (Columbiahalle)

Tja, wo soll man anfangen? Der Ablauf auf den Bühnen war, wie schon im letztem Jahr, sehr gut organisiert und hat perfekt funktioniert. Die Auswahl war gelungen. Hartes, lautes und zwischendurch mal was “ruhiges” für die Ohren. Der Sound auf der Nebenbühne (C-Club) war gut. Keine Schmerzen. ;-) Auf der Hauptbühne war der Sound bei einigen Bands eher schmwerzhaft. Da musste mal wieder der Gehörschutz aushelfen um nicht bleibende Schäden zu hinterlassen.

Die “Händlermeile”… naja, bis auf ein paar CDs die man eh schon hat (oder nicht braucht) und T-Shirts gab es nicht viel. Gut es ist auch ein eher kleines Festival. Da lohnt es sich für die meisten Händler wohl nicht den langen Weg nach Berlin anzutreten. So what… Man ist ja nicht zum Einkaufen da. ;-)

Die Verpflegung war in diesem Jahr um einiges besser Organisiert. Da hat der Veranstallter die Kritik ernst genommen und nachgebessert – Danke!

Die Bands hatten ihren Spaß bei diesem Festival. Das hat man ihnen angemerkt. Tolle Stimmung auf und vor allem vor den Bühnen.

Mein Highlight war in diesem Jahr der Federkopf – Federhead. Eine Stunde im C-Club und die Leute waren platt. Mörder Stimmung, ein echt geiles Konzert!!!

Gut gefallen hat mir auf der Auftritt von [:SITD:]. Die Band ist als Ersatz für Rotersand eingesprungen (ok, ein Teil der Band war ja eh schon da).

Ich bin gespannt was die Veranstallter im nächsten Jahr auf die Beine – oder besser gesagt auf die Bühne – gestellt bekommen.

Some impressions…

mfg Aven

 

 

 

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08. + 09.07.2011 – Nordstern Festival 2011

Hamburg, Stadtpark Freilichtbühne/Markthalle

Freitag, 08.07.2011 – Markthalle

Samstag, 09.07.2011 – Stadtpark

Der erste Festivaltag fand in der Markthalle statt. Die Käufer der ersten 1.000 Tickets für das Festival hatten die Möglichkeit in der Markthalle den Klängen der schwarzen Musik zu lauschen. Warm war es… nein es war nicht warm, es war heiß!!! Die Bands gaben ihr bestes. Stellenweise war es etwas gewöhnlich. Kein wirkliches Highlight. Gut, aber gewöhnlich halt. Alles in allem ein schönes Warmup Event für den Samstag…

Der zweite Festival-Tag fand auf der Freilichtbühne im Stadtpark statt.

Combichrist waren das erste echte Highlight. Die Trommeln flogen schon beim ersten Song über die Bühne. Der Muckel für die Instandsetzung der Bühne wurde nun offiziell in die Band mit aufgenommen. Auch er war geschminkt und passte sich gut ins Bühnenbild ein. ;-) Das Publikum forderte zu recht mehr Lautstärke! Leute… Combichrist MUSS laut, sehr laut sein. So geht das gar nicht. Wenn die Band schon auf ihre Monitorboxen verzichtet und diese Richtung Publikum dreht, stimmt da was nicht. Viel zu leise!

ASCII.Disco: Da hatte ich mir mehr von versprochen. Die Stimmung ging gegen Null. Zeit um das eine oder andere Getränk zu sich zu nehmen…

IMAX: Ja, nun gut. So Richtig hat es mich nicht vom Hocker gehauen. Da fällt mir spontan ein – “Ging so” – ein.

VNV Nation: Der Headliner des ganzen Festivals. Das Konzert ging gut los. Tolle Stimmung, guter Sound. Und, es geht doch, lauter als Combichrist. So what… Nach ein paar Songs gab es wohl ein paar Probleme mit der Monitoranlage. Roanan Harris war etwas angenervt, was zur folge hatte das die eine oder andere Textpassage ausgelassen wurde. Es wurde zwei neue Songs gespielt. Der Text dieser Songs musste noch von einen kleinem Zettel abgelesen werden. Die Songs waren wohl noch sehr neu. ;-)

Alles in allem war es ein gelungenes Festival. Ich schätze mal 2500 Zuschauer waren da. Nicht ganz ausverkauft. Ein paar kleine Regenschauer haben zwar etwas gestört, war aber zu erwarten. Ich habe ja eine ganz eigene Meinung zum Stadtpark und zu Openairs… Die Organisation des Festivals war sehr gut. Die Umbaupausen waren kurz so dass die Bands pünktlich anfangen konnten. Die Gastronomie, Preise und WCs im Stadtpark sind durch die vielen Sommerkonzerte erprobt und absolut ok. Einzig die Szenehändler waren wohl auf einer anderen Veranstaltung. Nur ein Shop mit ein paar CDs war dort, eine weitere Verkaufsstelle bot T-Shirts an. Punkt 22 Uhr war dann Schluss.

Ich hoffe das die Veranstalter im nächsten Jahr ein gutes Programm auf die Beine gestellt bekommen. Der Norden braucht ein Festival dieser Art!

Links: www.nordstern-festival.de

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29.06.2011 – Erasure

Hamburg,  Stadtpark Freilichtbühne

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Vorprogramm: Katja von Kassel Ja, was war das? Eine junge Dame im hautengen, schwarzen, hochgeschlitzen Latexkleid die von Liebe, Leidenschaft und so trällert. Dann wurde mal die Peitsche geschwungen und wieder von Leiden und Liebe gesungen. Ja, gut. Die Sprüche nach dem Motto: “Ihr seht alle so toll aus im Regen…” und “Ach diese tollen Farben euer Regenschirme…” hätte sie sich aber sparen können. Aber sonst… hau rein und lass zippen – Lady. ;-)

Erasure: Pünktlich zum Auftritt hörte es auf zu regnen – Danke! Die Bühne bot nichts aufregendes. Vince Clarke hinter seinem Laptop und nem Mini-Keyboard, Andy im Glitzeranzug. Unterstützt wurden die beiden von zwei Backround-Sängerinnen. Gespielt wurden viele Hits aber eher wenig Album-Songs der letzten Jahre. Leider gab es auch nur einen neuen Song des neuen Album “Tomorrow’s World” (erscheint im Herbst 2011). Einige Songs wurden im neuen Sound-Gewand gespielt.

Der Sound war sehr gut. Hätte aber etwas lauter sein können. Stimmung wie immer gut, Licht dank der Bewölkung auch ok. Das wars in kürze. ;-)

Erasure, ein Pop-Konzert…

Sound: 7 Punkte – Licht: 5 Punkte: Stimmung: 7 Punkte

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17.03.2011 – Jasper

Hamburg, Knust

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Schön wars! Keine Vorgruppe, keine opulente Bühne, nur ein Mikrofon, eine Gitarre und ein Glas Wasser auf dem Tisch… ach ja und der Jasper!

Das war ein Konzert bei dem man sehr gut zuhören konnte. Tolle Stimme, tolle Texte und sehr schönes Gitarrenspiel.

Mir hat es sehr gut gefallen und der nächste Termin für ein Konzert ist im Kalender vermerkt. ;-)

 

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08.02.2011 – Blue Man Group

Berlin, Bluemax

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Neunte Reihe, genau in der Mitte. Sehr gute Plätze hatten wir! Gute Sicht, guter Sound. Die Show behann pünktlich und endete fast auf die Minute zum berechneten Termin (135 Minuten). Alles in allem eine nette Unterhaltung. Stellenweise etwas langatmig. Es ist jetzt nicht unbedingt eine Veranstalltung die wir noch mal besuchen würden. Es war gut, aber vieles kannte man schon aus diversen Werbeauftritten und Berichten aus dem Fernsehen (zB: Wetten Dass… usw.).

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03.12.2010 – The Bosshoss

Lüneburg, Sportpark Lüneburg

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Vorgruppe: Anna F. Die junge Dame spielte vor einer mäßig gefüllten Halle. Viele Zuschauer waren wohl noch auf der Suche nach einem Parkplatz. ;-)

Die Band spielte gefälligen Pop, sehr akustisch. Zur Einstimmung auf den Hauptact war die Auswahl passend.

The Bosshoss: Zuerst eine kleine Vorgeschichte. Die Karten hatten wir in einem Gewinnspiel der Lüneburger Landeszeitung gewonnen, incl. Meet&Greet!  Da sagt man nicht “Nein” und bedankt sich! Beim Treffen mit der Band habe ich den Damen den Vortritt gelassen. Man berichtete aber das es ein kurzes, lockeres Treffen war. 1-2 Fotos, etwas Smaltalk und das wars.

Die Halle war zu Konzertbeginn gut gefüllt. Mit der Stimmung haperte es aber bis zur Mitte des Konzertes. Die Zuschauer haben sich nicht wirklich in Wallung bringen lassen. Da geht mehr! An der Band hat es meiner Meinung nach nicht gelegen. Die spielten locker flockig ihr Programm. Das Orchester mit Streichern und Bläsern zauberte einen tollen Sound auf die Bühne. Der Sound in der Halle war recht gut.

Fazit: Das war nicht wirklich meine Musik. Aber gut gespielt haben die Bosshoss’es schon. Mir haben ein paar bekannte Songs gefehlt. Sonst spielen die angeblich viele bekannte Titel aus den Charts im Country&Western-Style. Aber die “Low Voltage” Tour beinhaltet wohl andere Songs. Die Leute um uns herum hatten wirklich ihren Spaß. Also alle zusammen: “Yeeehaaa” ;-)

Sound: 7 Punkte – Licht: 6 Punkte: Stimmung: 6 Punkte

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05.11.2010 – Project Pitchfork

Rostock, M.A.U. Club

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Vorgruppe: Lost Area – Ja nun, die konnte man sich anhören. Endlich mal ein EBM-Act bei dem der Sänger auch wirklich gut singen konnte! Das erlebt man nicht oft. Lost Area hatten ein paar schöne Stücke dabei, da geht in Zukunft aber noch mehr… ;-)

Project Pitchfork – Ja, holla. Das war mal wieder was feines! Der M.A.U. Club in Rostock gehört eher zu den kleinen Clubs mit Bühne. Ich schätze mal 300 Leute passen in den Club. Anfangs war ich sehr erschrocken, 30 Minuten vor Konzertbeginn waren keine 20 Leute in dem Laden. Doch pünktlich zur Vorgruppe war die Bude aber fast voll.

Die Stimmung war von der ersten Minute ganz oben. Project Pitchfork haben aber auch richtig Gas gegeben. Ein Kracher nach dem anderen, guter Sound und der Band hat man ihre Spielfreude abgenommen. Es wurde sogar eine kleine Laser-Show geboten, wie in den 90er Jahren – Wahnsinn. ;-)

Das Konzert war wirklich ein Highlight in diesem Jahr.

Sound: 7 Punkte – Licht: 6 Punkte: Stimmung: 8 Punkte

2010 – And One

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16.10.2010 – And One

Hamburg, Große Freiheit 36

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Vorgruppe 1: Gecko Sektor – Och, das hörte sich an als ob die Jungs die Rest von And One verwurstet hatten. Die Stimmung im Publikum hielt sich daher auch in Grenzen. Selbst die Band war wohl von ihrer Darbietung kaum überzeugt. Den meisten Beifall gab es als einer der Keyboarder am Ende des Gigs seinen Rechner herunter gefahren hat. Es erklang der bekannte Windows-Sound. ;-)

Vorgruppe 2: F.O.D. – Das war schon eher was für die EBM Gemeinde. Aber auch nicht viel neues. Schade das man keine Vorgruppen aussucht die neue Schritte gehen und etwas neues versuchen. Auch EBM lässt sich bestimmt weiter entwickeln. Die Dame der Truppe hat es dann doch noch raus gerissen. Da war sie die kleine Abwechslung. Alles in allem war es ok.

And One: Ja, die Spaßtruppe lud zum Tanz. Im Sommer hat der kleine Steeve ein neues Album versprochen… bis zur Tour… Jaja Steeve, du und deine Versprechungen – drauf geschissen. Im leicht provokanten Outfit war die Stimmung gleich da wo sie immer bei And One Konzerten ist – oben. Es wurden tatsächlich auch neue Stücke gespielt. Da hat es sich aber gerächt das man das Album noch nicht auf den Markt geschmissen hat. Keine Sau kennt die neuen Songs, alle lauschen gespannt und die Stimmung ist am Boden. Wie soll man feiern wenn man die Stücke nicht kennt und noch nie gehört hat. Naja…

Alles im allen nix besonderes, da hab ich schon bessere And One Super-Duper-Dings-Bums-Shows gesehen…

Sound: 5 Punkte – Licht: 5 Punkte: Stimmung: 6 Punkte

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13.10.2010 – Deine Lakaien

Hamburg, Große Freiheit 36

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Vorgruppe: Vic Anselmo – Die junge Dame passte wirklich zum Hauptact. Piano und Gesang mehr nicht. Sie hat eine sehr schöne und kraftvolle Stimme. Nett war es…

Deine Lakaien: Ein tolles Konzert! Ein hauch von Avantguard schwebte durch die Große Freiheit in Hamburg.  Deine Lakaien bieten jetzt nicht wirklich die Songs zum abfeiern und tanzen. Bei so einem Konzert sollte man schon die Löffel spitzen und mal genauer hinhören. Es wurde viel neues und natürlich auch ältere Stücke geboten. Der Sound war sehr gut.

24. + 25.07.2010 – Amphi Festival (VI)

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Köln, Tanzbrunnen

Es traten folgende Bands auf:

Hauptbühne Samstag:

Nebenbühne Samstag:

Hauptbühne Sonntag:

Nebenbühne Sonntag:

  • Escape with Romeo
  • Frank the Babtist
  • Blitzkid
  • Coppelius
  • Samsas Traum
  • Frontline Assembly
  • Diary of Dreams
  • Letzte Instanz
  • Eisbrecher

Theaterbühne Samstag und Sonntag:

Im Theater wurden Filme, Vorträge und Lesungen geboten. In den Abendstunden gabs von diversen DJs viel Musik auf die Ohren.

Das Festival war sehr gut organisiert! Zu- und Abgang zum Gelände ging ohne Probleme ab. 3 Bühnen, sehr viele Verkaufsstände der typischen Szeneshops, Essen und Getränke an (fast) jeder Ecke, Strandbar und viele WCs. Parkplätze und Bahnhof  fast vor der Tür. Einzig die Preise für Essen und Getränke hatten es in sich. Bier (0.5 Liter) 4 Euro, Wasser (0.5 Liter) 3,50 Euro. Pizza, Pita 6 Euro. Da wird man für zwei Essen und zwei Getränke schnell 20 Euro los.

Wow, über 30 Bands an zwei Tagen! Das Amphi Festival bot eine unglaubliche Vielfalt an Musik aus der “Schwarzen-Szene”. Es bleibt nicht aus das man nur einen kleinen Teil der Auftritte sehen kann.

And One: Der kleine Steeve war ja schon immer ein Freund der großen Worte. So auch in Köln. Es wurde ein neues Album (Tanzomat) angekündigt. Die Tour im Herbst war ja schon lange terminiert. Jetzt hat die Tour gleich nen neuen Namen bekommen. Der Auftritt  bot musikalisch nichts neues. Es gab einen bekannten Mix aus Coverversionen und eigenen Songs auf die Ohren. Die Bühne war mit drei großen Ypsilons und Camouflage gedöhns geschmückt. Punkt 21:55 Uhr war dann auch das Konzert beendet.

VNV Nation: Die Headliner des Festivals boten ein Konzert ohne viele Überraschungen. Im großen und ganzen wurde das Programm der letzten “OF FAITH, POWER AND GLORY Tour” gespielt. Die Stimmung war wieder mal unglaublich gut. VNV Nation verbreiten einfach eine tolle Stimmung. Leider war auch an diesem Tag um Punkt 21:55 Uhr Schluss mit Musik.

Combichrist: Seit dem e-tropolis Festival in Berlin bin ich ja ein heimlicher Fan der Truppe. Die ballern halt sehr schön. Aber mit einer eher leisen Darbietung auf der Hauptbühne kam der Wums nicht ganz so gut rüber. Da haben wohl die Lärmschutzgesetze (die ich ja in einigen Fällen sehr schätze) gesiegt. Gute Show, tolle Musik aber es hätte etwas lauter sein können.

Faderhead: Der kleine Stachelkopf mit seinen Kumpels haben die Staatenhalle ganz gut im Griff gehabt.

Anne Clark: Auf der Bühne bewegt sich bei einem Anne Clark Konzert eigentlich nix. Ich meine aber gesehen zu haben das Anne ihren Kopf bewegt hat… im Rhythmus der Musik! Eine kleine Sensation! ;-) Die gute Anne bot einen netten Mix aus ihrer musikalischen Schatzkiste. Keine großen Überraschungen, etwas altes und etwas neues.

ASP: Wir kannten diese Band vor dem Festival kaum. Daher waren wir sehr überrascht wie groß der Andrang und die Begeisterung der Fans waren. Stimmung vom ersten bis zum letzten Stück. Uns hat der Auftritt neugierig gemacht.

Mesh: Die Band hat ein paar wirklich schöne Songs im Gepäck gehabt. Leider zündete der Funke nicht wirklich durch.

Welle: Erdball: Witzig sind die ja. Man fühlt sich fix in die 80er Jahre versetzt. Hört sich alles sehr nett an. Die Bühnenshow passt da ins Konzept. 80er, NDW, trallala. Schön….

Blutengel: Das… die…  Joo. War jetzt nicht so der Brüller. Die Musik lässt sich ja anhören. Aber die Tänzerinnen sind da eher in der Rubrik kleine Peinlichkeiten einzuordnen.

Das war ein tolles Festival. Wir sind gespannt welche Bands im Jahre 2011 auf den Bühnen stehen. Könnte sein das wir im Sommer 2011 wieder nach Köln reisen… :-)

www.amphi-festival.de

26.06.2010 – E-Tropolis Festifal

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Berlin, C-Halle (Columbia Halle)

Es traten folgende Bands auf:

Hauptbühne:

Nebenbühne:

  • Xotox
  • Mind.In.A.Box
  • Mergel Kratzer
  • Cyborg Attack
  • She´s All That

Da wir nicht alle Bands sehen konnten, hier ein paar Kommentare zu der einen oder anderen musikalischen Darbietung…

KMFDM: Die Truppe rockte ganz gut, doch die Stimmung im Publikum war nicht sonderlich gut.

Leather Strip: Die Einmann-Show war der erste kleine Höhepunkt. Gute Musik mit verzerrter Stimme. Dieser Effekt geht einem (also mir) mit der Zeit etwas auf den Senkel.

DAF: Gabi und Robert… Ja eine Kult-Band! In ihrer Zeit (den 80. Jahren) waren die echt was besonderes, immer anders, immer dagegen. Schade das DAF sich in den letzten 25-30 Jahren nicht wirklich weiter entwickelt haben. Die sind dort stehen geblieben. Zu Ihrer Zeit sind DAF wirklich neue Wege gegangen, leider haben sie bis heute diesen Weg nicht verlassen. Gabi hat sich wärend des gesammten Konzertes diverse Flaschen Wasser auf den Kopf geschüttet (so warm war es nun auch wieder nicht in der Halle). Daher kommt wohl das Sprichwort: “Die Gage auf den Kopf hauen…” ;-)

Feindflug: 6 Leute, viele Trommeln, laut, laut, laut. Auf der Videowand wurden derbe Kriegs- und Gewalltszenen gezeigt. Das war nicht unbedingt mein Fall. Diese Band ist wohl recht umstritten in der Szene.

Combichrist: Ja, very Böse, noch lauter. Am Ende war dieser Akt das Highlight des Tages. Ich würde mir wohl nie eine CD von denen kaufen, aber Live war das echt super! Die beiden Schlagzeuger haben richtig Rabatz gemacht. Die eine oder andere Trommel flog da über die Bühne. Der Gesang wie so oft verzerrt aber passend. Die Stimmung in der Halle war mitreissend. Top! Ich freue mich auf das Amphi-Festival in Köln, da sind die Jungs auch wieder dabei… :-)

Covenant: Der poppige Act des Tages… Die Musik gefiel mir sehr gut. Die Band hat schöne Stücke gespielt, doch so richtig zündete der Funken nicht.

Hocico: Hier konnte mein Gehörschutz mal wieder zeigen was so drauf hat. Die Leute hinter dem Mischpult hatten Angst um ihre Anlage. Ein Mitarbeiter trommelte seine Kollegen zusammen, um auf einem Messrechner die Lautstärke zu bestaunen. Umgläubige Blicke… Hocico sind laut. Es werden Gewalltvideos gezeigt. Die ganze Show ist sehr Bizzar. Hocico waren zwar Headliner, aber mein Headline war an diesem Tag Combichrist.

Die Verpflegung auf dem Gelände war nicht wirklich optimal. Es gab zwei Stände mit Bratwurst, belegte Brötchen, Brezeln und Käsestangen. Zwischen den Konzerten war es natürlich sehr voll an den Futter- und Getränkeständen. Viele der Gäste haben da nichts mehr abbekommen. Da kam schon bei dem einem oder anderen etwas Frust auf. Die Preise waren aber im Rahmen, wenn auch eine Bratwurst an einem Stand 2 Euro und an dem anderen Stand 2,50 Euro gekostet hat.

Alles in allem war das ein schönes Festival. Wobei ich aber auch meine musikalischen Vorlieben und Grenzen kennengelernt habe.  Zusammengefasst: Laut, hart, böse!

www.etropolis-festival.de

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23.04.2010 – Ultravox

Hamburg, Grosse Freiheit 36

Vorgruppe: Mitras

Die junge Frau spielte auf ihrer Geige zu elektronischen Klängen. Die Vorstellung der durchaus schönen Stücke regte eher zum Träumen an.

Ultravox: Man sah den Musikern schon ihre Spielfreude an. Die hatten Spaß. Der Bühnenausbau bot nichts spektakuläres. Kleine Tour, kleine Bühnen. Ultravox spielten bekanntes und weniger bekanntes, ein paar Hits und ein paar Superhits. Der Sound war für meine Ohren eher durchschnittlich. Midge Ure hat eine besondere Stimme! Auf diesem Konzert kam sie aber oft sehr dünn herüber.

Das ganze Konzert machte für mich einen gehetzten Eindruck. Für 23 Uhr war in der Grossen Freiheit der normale Party/Disco Betrieb angekündigt. Die Pausen zwischen den Zugaben waren gefühlte 20 Sekunden lang und nach dem Konzert wurden die Zuschauer quasi aus der Halle gefegt. Licht an, Bühne abbauen… Zack, Zack!

Alles in allem ein Konzert welches gefallen hat, aber nichts besonderes war.

Sound: 5 Punkte – Licht: 6 Punkte: Stimmung: 5 Punkte

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17.04.2010 – Front 242

Hamburg, Markthalle

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Vorgruppe 1: Souldout

Die schöne und das Biest? Nein, das Biest und der Schöne…? Ja, der schöne Korg MS-20! Ein Duo aus Brüssel/Belgien die mir ganz gut gefallen haben. Schöner elektronischer Sound. Die beiden kamen bei noch nicht vollständig anwehsenden Publikum ganz gut an.

Vorgruppe 2: Orange Sector

Nee, das war nix für mich. Ja, das war EBM aber für meine Ohren etwas plump. Hauptsache schreien und BumBalaBumBumPeng. Nöö…

Front 242

Wow, die alten Säcke! Die aktuelle “Vintage Concerts” Tour bläst einem den Arsch weg und die Frisur sitzt. ;-) . Ich war nie ein grosser Fan von Front 242 (eher ein kleiner, unscheinbarer), aber den einen oder anderen Knaller haben die schon im Repertoir. Da lohnt es sich ein Konzert zu besuchen.

Beim Einlass wurde die Drucker-Einfach-Karte geben eine Original-Karte getauscht. Sehr schön! Wurden meine Gebete erhört? Warum nicht gleich so? Leider konnte ich nicht die Karte mit der laufenden Nummer 242 ergattern. ;-) Aber nun zum Konzert…

Die sind laut, sehr laut. Die Lärmschutzgesetzte verhindern eine Behinderung des Hörnerves – Danke lieber Gesetzgeber! ;-) Das Licht ist mal hell und mal dunkel. Meist wechselt die Beleuchtung sehr schnell im Rythmus. Da gibt es auch was auf die Augen. Man steht kurz vor einem epileptischen Anfall wenn man nich ab und zu die Augen verschließt.

Gespielt wurde so mancher Kracher. Die Stimmung erreichte bei “Headhunter” den Höhepunkt. Die Markthalle und ihre Besucher kamen so richtig in Wallung – Geil!

Das Konzert zeigte mal wieder das Front 242 die Könige des EBM sind.  Sozusagen die EBM-Maschine. Da kommt so schnell keiner heran. Also bleibt zu sagen… Im Rythmus bleiben!

Sound: 8 Punkte – Licht: 7 Punkte: Stimmung: 7 Punkte


So alle Konzerte bis 2009 sind nun im Archiv. Es fehlen noch 3 oder 4 Konzerte von denen ich keine Konzertkarte mehr habe. Da bin ich noch am klären wann und wo diese Konzerte stattgefunden haben. Ich meine noch bei einem Konzert von Wolfsheim gewesen zu sein, dazu kommt noch ein Konzert von And One, eines von den Legendary Pink Dots und eins von Edward Ka-Spel.

Die Planungen für das Jahr 2010 laufen bereits auf Hochtouren. Auf dem Programm stehen Front 242, Ultravox (April 2010), das Amphi Festival in Köln (Juli 2010) auf dem unter anderem VNV Nation, And One, Anne Clark, Project Pitchfork, Mesh und viele andere Bands spielen. Im Oktober 2010 spielen dann noch And One ein Konzert in Hamburg.

Und dann kommt noch Jean Michel Jarre nach Hamburg. Aber 74 Euro sind schon etwas happig, wenn auch in Ordnung für diesen Künstler. Mal sehen ob ich mich noch dazu durchringe.

Im Mai geht Schiller auf Tour. Das sind Konzerte der Extraklasse. Schauen wir mal wie das Album wird (03/2010). Wenn das ein Kracher wird und es noch Karten für das Konzert gibt, werde ich wohl noch mal etwas Kohle locker machen. ;-)

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27.11.2009 – Simple Minds und OMD

Hamburg, Alsterdorfer Sporthalle Hamburg

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OMD: Schön war es… Mit einer etwas verkürzten Setlist schafften es OMD nicht ganz die Massen in Bewegung zu bringen. Einzig bei “Joan of Arc” war die Hölle los.

Simple Minds: Die Tour im Sommer 2009 hat mir besser gefallen. Ich bin jetzt nicht unbedingt ein Fan der Band. Ich kenne auch nicht jeden Song aus ihrem Repertoire. Aber der eine oder andere Kracher fehlte mir dann doch.

Und dann war da noch der Sound… Also die Alsterdorfer Sporthalle hatte schon vor 15 Jahren einen miesen Sound. Da hat sich seit dem auch nichts verändert. Man kann nur davonn abraten ein Konzert in der Halle zu besuchen. Absolut daneben, schlecht, grotten schlecht… :-(

Sound: 1 Punkt – Licht: 7 Punkte: Stimmung: 5 Punkte

Bilder der Show:

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03.11.2009 – Depeche Mode

Hannover, TUI Arena

Vorgruppe: Soulsavers

Depeche Mode haben nach der Station-Tour im Sommer 2009 noch eine Hallen-Tour im Herbst/Winter 2009/2010 nachgeschoben. Die Produktion war dann wohl doch etwas teurer als geplant?! ;-)

Nun gut, das Konzert im Sommer 2009 in Hamburg hat mir besser gefallen.

Sound: 8 Punkte – Licht: 7 Punkte – Stimmung: 6 Punkte

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01.10.2009 – VNV Nation

Hamburg, Docks

Vorgruppen: Rotersand und Solar Fake

Das Konzert war für uns eine echte Überraschung. Ich kannte vor dem Konezert nur das aktuelle Album (2009). Die Band kam unglaublich sympatisch rüber. Auch das Repertoire der Band überraschte. Ein mitreisender Song nach dem anderen. Die Stimmung in der Halle war unglaublich gut. Ein echter Hexenkessel. Das Konzert wurde für eine DVD aufgezeichnet.

Sound: 8 Punkte – Licht: 7 Punkte – Stimmung: 9 Punkte

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01.07.2009 – Depeche Mode

Hamburg, HSH Nordbank Arena (Volksparkstation)

Vorgruppe: Motor

Depeche Mode auf Station-Tour. Das Jahr begann unglaublich erfolgreich für Depeche Mode. Die Erwartungen auf das neue Album und die Sommer-Tour waren sehr hoch. Die erste Single “Wrong” war dann auch eine echte Überraschung. Das Album “Sounds of the Universe” teilte dann aber die Fangemeinde. Die Tour wurde nur wenige Tage nach dem Start wegen einer schweren Erkrankung von Sänger Dave Gahan für Wochen unterbrochen.

Das Konzert in Hamburg wurde auf den 01.Juli verschoben. Die Freude der Fans war dann aber riesig als die Band die Bühne betrat. Wahnsinns Stimmung! Die Band bot ein typisches Depeche Mode Konzert, viele neue Songs aber auch alle bekannte Hits wurden gespielt.

Das Konzert hat gezeigt das Depeche Mode sehr wohl in der Lage sind ein Stadion zu füllen uns dort auch ihre Fans in Wallung bringen können. Da war ich anfangs etwas skeptisch.

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17.06.2009 – Simple Minds

Hamburg, Stadtpark

Vorgruppe: Arno Carstens

Konzerte im Stadtpark stehen nicht sehr weit oben auf meiner Wuschliste. Man sitzt da bei Bier und Brezeln und hofft das es nicht anfängt zu Regnen. Zumal die Konzerte schon gegen 19 Uhr beginnen. Da es im Sommer erst sehr spät dunkel wird, bekommt der Zuschauer von der Licht- und Videoshow nix mit. Für mich gehört aber die Lichtdarbietung ebendso dazu wie Sound und Stimmung.

Alles in allem war es ein nettes Konzert. Viel Licht gab es eh nicht zu bestaunen. Da stand die Musik im Mittelpunkt. Die Simple Minds spielten einen Mix aus neuen und alten Songs. Die Stimmung bei den Zuschauern war eher entspannt. Bei den bekannten Hits wie “Don´t You” oder “Alive and Kicking” taute das Publikum doch etwas auf.

23.08.2008 – Edward Kaspel/Legendary Pink Dots

Hamburg, Molotow Music Club

Vorgruppe:?

Leider habe ich von diesem Konzert keine Karte. Das genaue Datum ist mit auch nicht mehr bekannt. Ich erinnere mich nur noch daran das Edward Kaspel am nächsten Tag ein Konzert in meiner Heimatstadt gegeben hat. Und das soll laut einer Recherche am 24.08.2008 gewesen sein.

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30.05.2008 – Yazoo

Berlin, Columbiahalle

Vorgruppe: unbekannter DJ

DJ: Dieser DJ hat keinen Kontakt zum Publikum gesucht und wurde gnadenlos von der Bühne gebuht. So schlimm fand ich den eigentlich nicht. Aber gegen 2000 andere kommt man nicht gegen an.

Sound: 7 Punkte – Licht: 0 Punkte – Stimmung: 0 Punkte

Yazoo: Tolles Konzert, super Stimmung, Alison Moyet hat einfach eine Hammer Stimme! Ein echtes Highlight, wenn auch mit 50 Euro sehr teuer für knapp 90 Minuten incl. einer Zugabe.

Sound: 8 Punkte – Licht: 7 Punkte – Stimmung: 8 Punkte

Bilder der Show:

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26.04.2008 – And One

Hamburg, Docks

Vorgruppe: Jäger 90

Jäger 90: Ich habe noch nie so eine schlechte Vorgruppe erleben müssen. Wenn man die sieht kommt schnell der Verdacht auf, das die Typen weit rechts außen stehen. Möchtegern DAF. Buuuh!

Sound: 0 Punkte – Licht: 0 Punkte – Stimmung: 0 Punkte

And One: Tolle Songs, nette Bühne und Licht, aber viel zu Laut und schrill! Nach diesem Konzert habe ich mir einen speziellen Ohrschutz gekauft. Aber sonst: Steve ist geil wie immer. ;-)

Sound: 4 Punkte – Licht: 6 Punkte – Stimmung: 6 Punkte

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02.10.2007 – Erasure

Hamburg, CCH Saal 3

Vorgruppe: Onetwo

Onetwo: Claudia Brücken (Gesang, ehemals Propaganda) und Paul Humphreys (Tasten bei OMD) haben schöne Songs im Repertoire. Sie spielten auch ein Song von OMD und einen von Propaganda die beim Publikum am besten ankamen.

Erasure: Tolle Show in der fast alle Hits gespielt wurden. Wenn man aber schon auf vielen Erasure Konzerten war, sehnt man sich nach etwas Abwechslung. Ein weiteres Highlight war aber die Autogrammstunde am Nachmittag bei Saturn in der Hamburger Innenstadt.

Sound: 7 Punkte – Licht: 7 Punkte – Stimmung: 7 Punkte

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23.05.2007 – OMD

Hamburg, Grosse Freiheit 36

Vorgruppe: Lovers Electric

Lovers Electric: Nette Vorgruppe die beim Publikum recht gut ankam.

OMD: Hier wurden alle Hits gespielt. Das war toll, reicht dann aber auch. Bei den Klassikern wie Joan of Arc war mehr als die Hölle los. Selten so einen frenetischen Beifall erlebt.

Sound: 8 Punkte – Licht: 6 Punkte – Stimmung: 7 Punkte

Bilder der Show:

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27.04.2007 – Oliver Kalkofe

Hamburg, Grosse Freiheit 36

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Kalkofe on Tour. Leider mit vielen Gags aus der letzten Tour. Lustig war es aber trotzdem, viele Lacher, viele Freudentränen.

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24.04.2007 – Axel Hacke

Lüneburg, Vamos! Kulturhalle

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“Der weisse Neger Wumbaba…” Wer kennt ihn nicht? Wer hat nicht schon einmal in Pop- oder Rocksongs etwas anderes verstanden als der Sänger eigentlich singt? Axel Hacke greift das in seinen Büchern auf und liest mit Begeisterung bis das Publikum tränen in den Augen hat – Freudentränen. ;-)

2006 – And One

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01.12.2006 – And One

Hamburg, Grosse Freiheit 36

Vorgruppe: Obscenity Trial

Obscenity Trial: Nette Vorgruppe die beim Publikum recht gut ankam.

Sound: 7 Punkte – Licht: 5 Punkte – Stimmung: 6 Punkte

And One: Ein besonderes Konzert! Die komplette Show wurde für eine DVD aufgezeichnet und alle Fans haben sich gefreut wie ein Schnitzel. Das Konzert war ungewöhnlich lang. Es kam einem vor als ob alle Titel aus dem And One Fundus gespielt wurden. Material für eine DVD (oder auch zwei) sollte also vorhanden sein. ;-)

Sound: 8 Punkte – Licht: 7 Punkte – Stimmung: 8 Punkte

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26.04.2006 – Erasure

Hamburg, Deutsches Schauspielhaus

Vorgruppe: Simple Kid

Simple Kid: Netter Kerl, der als Straßenmusiker daher kam. Er hat ein paar schöne Songs im Gepäck und kam beim Publikum ganz gut an.

Erasure: Hier gab es Country UND Western auf die Ohren. Ungewöhnlich wie genial! Vince und Andy haben einige ihrer Songs als Akustik-Version eingespielt die auf dieser Tour mit “echten” Musikern präsentiert wurden. Hier zeigte sich wie stark und schön die Songs der beiden eigentlich sind.

Ein echtes Konzert-Highlight!!!

Sound: 9 Punkte – Licht: 5 Punkte – Stimmung: 9 Punkte

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15.01.2006 – Depeche Mode

Hamburg, Color Line Arena

Vorgruppe: Bravery

Man muss immer lange warten bis die Herren von Depeche Mode mal wieder auf  Tour gehen. Daher ist die Erwartung und die Stimmung in den Konzerten sehr groß und spannend. Die Show war wie immer unglaublich gut und die neuen Songs kamen sehr gut an. Ich freue mich schon auf die nächste Tour – 2009? :-)

Sound: 8 Punkte – Licht: 8 Punkte – Stimmung: 8 Punkte

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27.03.2005 – Erasure

Hamburg, CCH Saal 3

Vorgruppe: Piney Gir, Client

Piney Gir erinnerte ein wenig an Fräulein Menke aus der NDW-Zeit.

Client mag ich sehr, allerdings war ich etwas enttäuscht da die Musik und Show nicht wirklich gut rüber kam.

Das Erasure-Konzert war wohl ein normales Erasure Konzert, sonst würde ich mich an mehr erinnern. Der Bühnenaufbau war interessant. Man blickte in einen Art Urwald – sehr schön.

Sound: 6 Punkte – Licht: 6 Punkte – Stimmung: 5 Punkte

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20.04.2004 – Schiller

Hamburg, Grosse Freiheit 36

Vorgruppe: ?

Leider kann ich den Namen des Musikers nicht mehr recherchieren. Ich erinnere mich aber das er mit seiner Begeisterung und Freude an seiner Musik das Puplikum erreicht hat.

Das Schiller Konzert war ein Konzert das man so schnell nicht vergisst. Unglaublich gute Musiker die einen perfekten Sound gezaubert haben und die Songs nicht einfach so wie auf CD gespielt haben. Die vielen Gastsänger taten ihr übriges. Angeführt von Peter Heppner und nicht zu vergessen Kim Sanders.

Toller Sound, schöne Bühnenshow (Licht/Video).

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17.11.2003 – Dave Gahan

Hannover, Stadionsporthalle

Vorgruppe: ?

Ein Tournachschlag der “Paper Monsters” Tour. Die Songs wurden etwas verfeinert, die bespielten Hallen wurden größer und es gab etwas mehr Licht auf der Bühne. Alles in allem ok, wobei die Halle in Hannover nur maximal zu 3/4 gefüllt war. Da mussten wohl noch ein paar Euro eingespielt werden. ;-)

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10.06.2003 – Dave Gahan

Berlin, Columbia Halle

Vorgruppe: ?

Die erste Solo-Tour des Depeche Mode Sängers. Dave Gahan hat viele eigene Songs von seinem Album “Paper Monsters” aber auch viele Songs von Depeche Mode gespielt. Die Stimmung war unglaublich. Bei einem Depeche Mode Medley am Ende des Konzertes, hat das Publikum lauter geschrien und gesungen als die Band. :-)

Dave ist eine Rampensau!

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07.06.2003 – Erasure

Hamburg, Stadtpark

Vorgruppe: ?

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06.06.2003 – Erasure

Berlin, Columbia Halle

Vorgruppe: ?

13.05.2003 – Wolfsheim

Hamburg, Grosse Freiheit 36

Vorgruppe: ?

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10.10.2001 – De/Vision

Hamburg, Schlachthof

Vorgruppe: Toy

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08.09.2001 – Depeche Mode

Hamburg, Trabrennbahn am Volkspark

Vorgruppen: Technique, Fad Gadget

Aus den Jahren 1999  und 2000 habe ich keine Konzertkarten. Ich habe aber in dieser Zeit mindestens 2 Konzerte besucht. 2001 gab es noch ein Konzert von dem ich keine Karte habe, da wir bei einem Gewinnspiel gewonnen hatten (es gab nur eine Gästeliste).

Anne Clark

Hamburg, Docks

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Bremen

No Angels

Hannover, Capitol

Ein Event zur CeBit 2001, gesponsort von T-Mobile.

And One

Hamburg

Könnte auch vor dem Jahr 2000 gewesen sein. Aber das Konzert habe ich hier einsortiert… wegen der Vollständigkeit. ;-)

1998 – And One

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31.10.1998 – And One

Hamburg, Grünspan

Vorgruppe: S.P.O.C.K

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09.10.1998 – Depeche Mode

Hannover, Messehalle 2

Vorgruppe: Purity

Die Messehalle 2 eignet sich Soundtechnisch wirklich nicht für Konzerte. Grauenhafter Sound! Gut das Hannover jetzt eine Arena hat. ;-)

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25.04.1997 – Erasure

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Vorgruppe: ?

“Cowboy Tour”

1996 – Erasure

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27.11.1996 – Erasure

Hamburg, Docks

Vorgruppe: ?

“Tini Tour”

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28.09.1996 – Frühstyxradio Live, Die Dröhnung

Lüneburg, Nordlandhalle

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26.05.1996 – Wolfsheim

Hamburg, Markthalle

Vorgruppe:  ?

Natürlich mit Notenständer. ;-)

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13.05.1995 – Festival of Darkness 4

Hannover, Music Hall

Es traten folgende Bands auf:

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12.06.1994 – Herbert Grönemeyer

Uelzen, Albrecht-Thaer-Platz

Vorgruppe: ?

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17.05.1994 – Pur

Adendorf, Eissporthalle

Vorgruppe: ?

Ja, ich war bei einem Konzert von Pur… Aber nur wegen einer Frau von der ich was wollte. Sonst hätte ich wohl nie den Seiltänzertraum geträumt. ;-)

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20.03.1994 - Terry Hoax

Uelzen, Galerie

Vorgruppe: ?

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30.01.1994 – Jango Edwards

Uelzen, Galerie

Vorgruppe: ?

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26.10.1993 – Midnight Oil

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Vorgruppe: ?

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23.10.1993 – The little Live Aid

Lüneburg, Aula Christiani-Schule Lüneburg

Benefiz Konzert für die Organisation “Menschen für Menschen e.V.

Es traten folgende Bands auf:

  • The Real Achieves
  • Straight Ahead
  • Spätheimkehrer
  • Paradocs
  • Off The Hook
  • Last Decade
  • Bad Pilots
  • Artmen

1993 – Front 242

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18.10.1993 – Front 242

Hamburg, Docks

Vorgruppe: Moby

Laut war es! Daran kann ich mich noch gut erinnern.

1993 – Onkel Hotte

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14.08.1993 – Onkel Hottes Märchenstunde

Lüneburg, Herderschule

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03. + 04. + 05.08.1993 – Rock Over Germany

Lüneburg, Flugplatz

Es traten folgende Bands auf (unvollständig):

  • Thunder
  • OMD
  • Chris de Burgh
  • Duran Duran
  • Jon Secada
  • Joe Cocker
  • Tina Turner
  • Rod Steward
  • Prince
  • Foreiger
  • PUR
  • Peter Maffay

uva.

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05.06.1993 – Rock Festival Hamburg

Hamburg, Elbwiesen Rothenburgsort

Es traten folgende Bands auf:

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31.05.1993 – Depeche Mode

Hannover, Sportpark Garbsen

Vorgruppe: Miranda Sex Garden

Die Vorgruppe war nicht wirklich des Publikums Liebling. Es flogen Döner und diverses Obst gemischt mit dem einem oder anderen Bierbecher auf die Bühne.

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23.05.1993 – Boy George

Lüneburg, Garage

Vorgruppe: ?

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28.03.1993 – Terry Hoax

Uelzen, Galerie

Vorgruppe: ?

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1993 – Phillip Boa

Lüneburg, Garage

Leider ist das genaue Datum des Konzertes nicht mehr bekannt.

Vorgruppe: ?

1992 – Erasure

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12.09.1992 – Erasure

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Vorgruppe: ?

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13.01.1991 – Das dritte Ohr

Uelzen, Galerie

Vorgruppe: ?

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28.10.1990 – Depeche Mode

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Vorgruppe: Electribe 101

1990 – Open Air

 

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01. + 02.08.1990 – Open Air Festival

Lüneburg, Flugplatz

Es traten folgende Bands auf:

01.08.1990

02.08.1990

1989 – Erasure

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19.11.1989 – Erasure

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Vorgruppe: ?

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28.04.1989 – Jimmy the Weazel & Band

Hamburg (Neugraben), Roschinskys

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18.04.1989 – Werner: der Film vom Rennen

Hamburg, Docks

Das Rennen (1988) in Hartenholm konnte ich nicht leider nicht besuchen. Da musste der Film von Rennen als Ersatz herhalten.

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04.02.1989 – The Legendary Pink Dots

Hamburg, Große Freiheit

Vorgruppe: ?

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03.10.1988 – Frank Tovey

Hamburg, Markthalle

Vorgruppe: The Mute Drivers

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22.05.1988 – Erasure

Hamburg, Stadtpark

Vorgruppe: ZIP

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06.02.1988 – Depeche Mode

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Vorgruppe: Nitzer Ebb

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12.12.1987 – Harlem Globetrotters

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Die Basketball-Show aus den USA. Kein Konzert im herkömmlichen Sinne aber sehr unterhaltsam.

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23.05.1987 – The little Live Aid

Lüneburg, Aula – Christiani-Schule Lüneburg

Benefiz Konzert für die Organisation “Menschen für Menschen e.V.

Es traten folgende lokale Bands auf:

  • Chuck Melone (Funk-Rock)
  • Subway(Soul-Rock-Blues)
  • Privat Lies (Rock-Pop)
  • Limited Edition (Rock)
  • Kalle Fricke (Blues Night)
  • Lui(Folk-Rock)
  • Nixon (Rock)

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27.04.1987 – Erasure

Hamburg,  Knopfs Music Hall

Vorgruppe: I Start Counting

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16.05.1986 – Depeche Mode

Hamburg, Sporthalle Hamburg

Vorgruppe: Book of Love