12.09.2026 – Faderhead
Hamburg, Markthalle
Vorgruppe: Fractiles
Hamburg, Docks
Vorgruppe: BLACKBOOK
BLACKBOOK im Vorprogramm passten gut zum Hauptact. Schöner Synth-Pop, der beim Publikum gut ankam.
Nach 10 Jahren hat Mesh es geschafft, ein neues Album zu veröffentlichen. Viele der neuen Songs wurden Live gespielt. Bühne, Licht und Video-Show war gut gemacht. Die Stimmung bei den Zuschauern in Hamburg war nicht grad überschwänglich, aber gut. Norddeutsch halt. 😉
Leider war die Lautstärke hart am Limit bzw. drüber. Warum muss das so Laut sein? Dafür gibt es Abzüge in der B-Note.
Hamburg, Fabrik
Vorgruppe: Marc Atlas
Heute ging es mal auf eine kurze Reise in die Rockmusik. 🙂
Im Vorprogramm spielte Marc Atlas. Klavier und Gesang, ganz ohne Tamtam. Gefühlvolle, schöne Songs, tolle Stimme. Ein sehr kurzweiliger Auftritt.
Kensington kommen auf die Bühne und es knallt. Die Band spielt unglaublich druckvoll und auf den Punkt. Die Fabrik war leider nicht ausverkauft, das hat aber der Stimmung keinen Abbruch getan. Gute Stimmung bei den Zuschauern und bei der Band ab der ersten Minute. Sogar Fans aus den Niederlanden reisten an.
Diese Band hat eigentlich sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Der neue Sänger passt in die Band und schafft es den Vibe nicht auf den Kopf zu stellen. Gute Auswahl von alten und neuen Songs.
Ein Konzert, was man so schnell nicht vergisst. 🙂
Hamburg, Uebel und Gefährlich
Cool wie immer… Die Konzerte fangen immer cool an und steigern sich dann von Song zu Song, bin hin zur Ekstase. Schön wieder was Neues von den Jungs zu hören. Gehört schon fast zum Pflichtprogramm. 🙂
Hamburg, MS Stubnitz
Vorgruppe: Professor Suspect and his Magical Machine
Toller Veranstaltungsort. Die MS Stubnitz liegt im Hamburger Hafen und ist ein umgebautes Fisch-Fang-Produktions-Schiff der DDR. Ich mag ja diese Industriebauten. In diesem Fall, schwimmend und aus Metall.
Crazy Konzert. Look Mum No Computer steht auf der Bühne und improvisiert fast das ganze Konzert. Ein paar Songs sind fest geplant und der Rest läuft nach dem Zufallsprinzip. Ab und zu fällt mal ein Teil seiner Technik aus, reset, weiter gehts. Manchmal wünscht man sich da schon etwas mehr Struktur.